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SV Beckdorf - 3.Liga Nord - Handball
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SV Beckdorf zu Gast bei den Wölfen |
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Geschrieben von: Pressemitteilung
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Freitag, den 12. April 2013 um 12:40 Uhr |
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Die Beckdorfer Situation bessert sich nicht und man reist mit einem Rumpfkader zum Titelaspiranten nach Altenholz.
Während der TSV Altenholz ein gewichtiges Wort im Titelkampf mitzureden hat, sind die Beckdorfer ins Mittelfeld der Liga verschwunden. Hauptgrund hierfür ist sicherlich die angespannte Personalsituation, die die Beckdorfer seit Jahresbeginn heimsucht. Am Sonntagmorgen erhielt Trainer Lars Dammann die nächste Hiobsbotschaft aus England, als Ben Murray mitteilte, dass er sich im EM-Qualifikationsspiel gegen Italien eine Bänderverletzung am rechten Fuß zugezogen hat. Die Diagnose lautet vorerst: Bänderabriss mit Kochenabsplitterung. Eine weitere Diagnose erhält der Beckdorfer am Montag im Elbe Klinikum Buxtehude. Höchstwahrscheinlich ist die Saison jedoch für ihn gelaufen. Neben Murray fehlen Stefan Völkers (Sperre), Christian Jansen (Kreuzbandriss), Hauke Herbst (Leistenbruch) und Dennis Marinkovic (Urlaub). Während Maris Versakovs sich nach seiner Grippe wieder fit fühlt, konnten Markus Bowe (Schleimbeutelentzündung) und Hendrik Klindtworth (Fußverletzung) diese Woche nicht trainieren. Da man auch auf keinen Spieler der zweiten Mannschaft zurückgreifen kann, reist man ähnlich wie nach Trapp mit einem Rumpfkader. "Ich bin froh, wenn wir endlich wieder mit einem vollen Kader trainieren und spielen können", sagt ein sichtlich frustrierter Lars Dammann. Die Trauben hängen in Altenholz hoch. Die Wölfe befinden sich mitten im Titelrennen und haben nach der knappen Niederlage im Hinspiel noch eine Rechnung offen. "Wir müssen realistisch sein: Wenn wir einen Punkt aus Altenholz entführen wollen, muss beim TSV vieles zu Hause schief gehen und wir noch einmal so ein Spiel wie gegen Usedom abliefern", so schätzt Dammann das Auswärtsspiel ein.
So versuchen die Beckdorfer nun neue Wege zu gehen und haben sich bei N-Joy bei der Aktion "Wünsch dir deinen NDR!" beworben, um die beiden Morningshow-Moderatoren Kuhlage und Hardeland samt Band zum kommenden Heimspiel gegen den Oranienburger HC nach Beckdorf zu holen. Ab heute findet bis Montagmorgen ein Onlinevoting hier statt. Die Beckdorfer freuen sich über jede Stimme!
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SV Beckdorf will die Morgenshow-Band |
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Geschrieben von: Tageblatt.de
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Freitag, den 12. April 2013 um 12:38 Uhr |
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BECKDORF. Nach fünf Niederlagen in Folge geht der Handball-Drittligist SV Beckdorf neue Wege, um den zwangsläufig entstandenen Frust in der Mannschaft und den Unmut bei den Fans vergessen zu machen. „Der Spaß soll zurückkehren“, sagt Trainer Lars Dammann vor dem Auswärtsspiel am Sonnabend um 19.30 Uhr beim Tabellenzweiten TSV Altenholz. Deshalb hat sich Dammann beim Radiosender n-joy bei der Aktion „Wünsch Dir Deinen NDR!“ beworben und ist prompt in die engere Wahl gekommen. Auf der Internetseite von n-joy können die Hörer bis zum 15. April einen von drei Kandidaten wählen. Der Gewinner bekommt Besuch. Wenn Beckdorf gewinnt, könnte es am Sonnabend, 20. April, im Rahmen des Heimspiels gegen den Oranienburger HC eine Party mit der Morgenshow-Band Kuhlage & Hardeland geben. Die Lage beim SV Beckdorf ist weiter angespannt. Dem Verein fehlt wegen Verletzungen und Sperren die halbe Mannschaft. Am Dienstag beispielsweise brach Dammann das Training ab und die fünf Spieler, die teilnahmen, schauten sich das Bundesligaspiel zwischen Flensburg-Handewitt und dem HSV Handball an. „Unser Ziel ist es, dass wir uns gut verkaufen“, sagt Dammann. (db)
Das Ergebnis des Spiels steht nach Abpfiff unterwww.tageblatt.de
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Debakel verhindert - aber deutliche Niederlage für Beckdorf |
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Geschrieben von: Hamburger Abendblatt
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Dienstag, den 09. April 2013 um 08:03 Uhr |
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3. Liga-Handballer verlieren 30:37 gegen HSG Lemgo II Beckdorf.
Zur Pause sah es noch nach einem Debakel für die 3. Liga-Handballer des SV Beckdorf aus. Da lag die Mannschaft ineigener Halle gegen die Bundesliga-Reserve der HSG Handball Lemgo II mit 12:23 bereits aussichtslos zurück. Das Spiel war zu diesem frühen Zeitpunkt praktisch schon entschieden. Doch aufgeben wollten sich die Beckdorfer Handballer nicht. Mit einer kaum noch erwarteten Energieleistung kamen sie zehn Minuten vor Schluss auf 28:32 heran, doch dann ging ihnen die Puste aus. Letztlich ging die Partie mit 30:37 zwar deutlich, aber nicht blamabel verloren.
Gründe für die Heimpleite gab es viele. Sie reichten vom Fehlen des gesperrten Stefan Völkers und der mit ihren Nationalmannschaften in der EM-Qualifikation im Einsatz befindlichen Arturs Kugis für Lettland und Benjamin Murray für Großbritannien sowie Dennis Marinkovic (Urlaub) bis hin zu der Grippe, die Beckdorfs Maris Versakovs vor dem Spiel zu zwei Tagen Bettruhe gezwungen hatte und dem Spielmacher immer noch in den Knochen steckte.
IN DER ZWEITEN HALBZEIT ZIEHT SICH BECKDORF GUT AUS DER AFFÄRE
"In der ersten Halbzeit waren wir gar nicht auf dem Feld", analysierte Beckdorfs Trainer Lars Dammann den Spielverlauf, "das war der 3. Liga nicht würdig." Im zweiten Durchgang dagegen, befand Dammann, habe sich seine Mannschaft nicht nur gut aus der Affäre gezogen, sondern vor allem die Anzahl der Gegentreffer erheblich reduziert und auch erheblich besser getroffen. So wurde wieder die 30-Tore-Marke erreicht, die sich der SV Beckdorf in jedem Spiel als Ziel gesteckt hat, um die Saison mit mindestens 1000 Toren zu beenden. Vier Gegentreffer in Folge kassierte die Beckdorfer Rumpfmannschaft unmittelbar vor der Pause nach dem Treffer des besten Beckdorfers Markus Bowe zum 12:19, sodass es mit elf Toren Rückstand (12:23) in die Kabinen ging.
Und just als sich Beckdorf nach dem Seitenwechsel anschickte, eine Aufholjagd zu starten, verhängten die Unparteiischen Stephan Schwarz und Frank-Joachim Weiß gegen Jens Westphal, Henning Scholz und Markus Bowe drei Zeitstrafen auf einen Schlag. "Eine gute Halbzeit allein ist nicht genug. Wir gehen auf dem Zahnfleisch, auch deshalb hat es am Ende nicht noch wenigstens zum Ausgleich gereicht", sagte Lars Dammann noch. Der Trainer ist froh, dass am kommenden Wochenende wenigstens die beiden Nationalspieler des SV Beckdorf, Kugis und Murray, wieder dabei sind.
Die Tore: Markus Bowe (8), Henning Scholz (6), Maris Versakovs (6/2), Jens Westphal (4), Till-Oliver Rudolphi (3), Tim Völkers, Hendrik Klindworth, Sascha Steinhoff (alle 1)
Artikel erschienen am 08.04.2013 im Abendblatt
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Die sportliche Talfahrt frustriert Beckdorf |
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Geschrieben von: Tageblatt
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Dienstag, den 09. April 2013 um 08:04 Uhr |
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BECKDORF. Die Handballer des SV Beckdorf befinden sich nach der fünften Niederlage in Folge weiter im Sinkflug in der Dritten Liga Nord. Am Sonnabend setzte es gegen die zweite Mannschaft der HSG Handball Lemgo in eigener Halle vor fast 300 Zuschauern eine 30:37-Niederlage. Das Beckdorfer Team um das Trainergespann Lars Dammann und Thorsten Detjen, das vor einigen Wochen noch um die Meisterschaft mitspielte, ist mittlerweile auf Tabellenplatz zehn gelandet. Der Verein zehrt von den Erfolgen aus der Hinrunde.
Markus Bowe, der am Sonnabend gegen Lemgo mit acht Treffern erfolgreichster Beckdorfer Torschütze wurde und vor allem auf einer ihm ungewohnten Rückraumposition Akzente setzte, brachte es nach dem Abpfiff auf den Punkt: „Zum Glück haben wir dieses Polster.“ Jeder in der Mannschaft beiße sich derzeit irgendwie durch. Akteure wie er selbst, Till-Oliver Rudolphi oder Jens Westphal, die in der Regel aus taktischen Gründen nie 60 Minuten lang durchspielen, müssen das seit Wochen permanent. Die Verletzten- und Ausfallliste der Beckdorfer ist länger als der Einkaufszettel einer Großfamilie an einem Sonnabendvormittag.
„Die Stimmung in der Mannschaft leidet nicht darunter. Die Lage ist höchstens ein wenig angespannter“, sagt Markus Bowe. Sich im Training gegenseitig anzumachen, bringe gar nichts. Das mache die Mannschaft nur noch schlechter. Bowe freut sich auf die kommende Saison, wenn der SV Beckdorf wieder mit vollem Kader und vor allem mit eingespielter Mannschaft auf Punktejagd in der Dritten Liga Nord geht. Das Team bleibt komplett zusammen. Auch Jens Westphal, der mit seiner Erfahrung in den vergangenen Wochen noch zu den besten Beckdorfern gehörte und ungemein wichtig für das Klima auf dem Platz ist, hat seinen Vertrag um ein Jahr verlängert.
Trainer Lars Dammann findet die Lage „unheimlich frustrierend“. In der Hinrunde habe Beckdorf Hochkaräter wie Potsdam, die HSG Tarp-Wanderup und die HF Springe deklassiert. Seinerzeit begrüßte Dammann aber regelmäßig 14 bis 16 Spieler im Training. Heute kommen im Schnitt sechs bis acht. „Da ist man machtlos“, sagt Dammann. Spielsituationen ließen sich so im Training nicht simulieren.
Die vorerst letzte Hiobsbotschaft erreichte den Trainer am Sonntagmorgen per SMS aus London. Rückraumspieler Benjamin Murray, der mit der englischen Nationalmannschaft unterwegs ist, hat sich im Spiel gegen Italien schwer am Sprunggelenk verletzt. Die genaue Diagnose steht noch aus. Alles deutet auf einen gebrochenen oder abgesplitterten Knochen hin. „So langsam weiß ich nicht mehr weiter“, sagt Dammann.
Gegen die HSG Handball Lemgo II sollten es am Sonnabend Tim Völkers und Till-Oliver Rudolphi auf den Rückraumpositionen richten. Maris Versakovs, der sich wegen Fiebers erst kurz vor dem Spiel zurückmeldete, führte Regie. Allerdings blieben die Angriffsbemühungen der Beckdorfer gerade in den ersten 30 Minuten harmlose Versuche. Beim 12:23 zur Halbzeit zeichnete sich ein heftiges Debakel für die Gastgeber ab. „Das war eine peinliche Vorstellung, gerade was die Einstellung in der Abwehr angeht“, sagt Lars Dammann. Seinen Spielern gab er dieses vernichtende Urteil und die Bescheinigung, nicht Drittliga-würdig zu spielen, am Ende der Halbzeitansprache mit auf dem Weg zurück aufs Spielfeld.
Die Ansprache zeigte offenbar Wirkung. Beckdorf wehrte sich in der Defensive. Tim Völkers und Neuzugang Florian Uttke leisteten im Abwehrzentrum Schwerstarbeit. Stefan Stielert im Tor hielt die Gastgeber mit seinen Paraden im Spiel. Zehn Minuten vor Ende der Partie betrug der Rückstand nur noch vier Tore beim 28:32. Dann stoppte die Aufholjagd.
Vielleicht hätte er es lieber lassen sollen. Beckdorfs Maris Versakovs spielte am Sonnabend, obwohl er vorher tagelang mit Fieber im Bett lag. Der Lette selbstkritisch nach dem Abpfiff: „In der ersten Halbzeit habe ich der Mannschaft vielleicht geschadet.“
Jürgens
Die Statistik
SV Beckdorf: Stielert, Belizaire, Steinhoff 1, Uttke, Rudolphi 3, Westphal 4, Bowe 8, Versakovs 6/2, Klindworth 1, Tim Völkers 1, Scholz 6.
Siebenmeter: SVB 4/2 – HSG 4/3
Zeitstrafen: SVB 6 – HSG 4
Zuschauer: 300
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Ohne Versakovs gegen Youngsters |
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Geschrieben von: Pressemitteilung
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Freitag, den 05. April 2013 um 15:01 Uhr |
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Die Lage für die Beckdorfer sieht im morgigen Spiel gegen den TBV Lego nicht besser aus. Zwar konnten einige Spieler ihre Verletzungen auskurieren, aber die Beckdorfer können dennoch nicht auf den vollen Kader zurückgreifen.
Stefan Volkers sitzt nach dem Derby gegen Fredenbeck seine zwei Spiele Sperre ab. Benjamin Murray ist im Länderspieleinsatz mit der britischen Nationalmannschaft gegen Griechenland und Torwart Arturs Kulis steht für die lettische Nationalmannschaft zwischen den Pfosten. Nun fällt auch Maris Versakovs aus, der an einer Grippe erkrankt ist. Daneben fehlen die Langzeitverletzten Christian Jansen und Hauche Herbst auf der Außenposition.
Es ist also wieder nur ein Rumpfkader, der morgen um 19:30 Uhr in der Sporthalle "Auf dem Delm" auf die Lego Youngsters trifft. Diese konnten zuletzt gegen Stralsund Punkte einfahren und sind die einzige Mannschaft, die den VfL Potsdam zu Hause bezwungen hat. "Wir müssen uns einiges einfallen lassen, um das Temposspiel der Lemgoer aus ihrer offensiven Abwehr zu unterbinden. Aber auch diese Besetzung ist in der Lage zu Hause Punkte einzufahren", so Trainer Lars Dammann. Till-Oliver Rudolphi und Tim Volkers, die gerade erst wieder ins Team zurückgekehrt sind, stehen vor einer Herkulesaufgabe im Rückraum. Ziel ist es die Gegenstöße der Lemgoer zu unterbinden und dann in der Abwehr den Rückraum um Torjäger Julian Possehl in den Griff zu bekommen. Trotz Außenseiterposition wollen die Beckdorfer gerade in eigener Halle nicht kampflos hergeben.
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