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SV Beckdorf - 3.Liga Nord - Handball
Beckdorf macht Klassenerhalt klar und verliert zwei Punkte E-Mail
Geschrieben von: Tageblatt   
Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 19:26 Uhr

BECKDORF. Die Handballer des SV Beckdorf haben mit dem 30:29-Sieg am Sonnabend beim HSV Hannover den Klassenerhalt in der Dritten Liga Nord nach sechs Niederlagen in Folge gesichert. Im Schlussspurt ging der Mannschaft um das Trainergespann Lars Dammann und Thorsten Detjen die Puste aus. Bedrohlich nahe kamen die Abstiegsplätze. Getrübt ist die Stimmung in Beckdorf dennoch. Der Spielausschuss hat die beiden Punkte für das ausgefallene Heimspiel der Beckdorfer gegen den Oranienburger HC am vergangenen Sonnabend den Oranienburgern zugesprochen. Das Spiel wurde nicht angepfiffen, weil der Hallenboden defekt war. Gestern kündigte der Vereinschef des SV Beckdorf, Matthias Janitschke, an, Widerspruch gegen diese Entscheidung einzulegen.

Dabei würden die verlorenen Punkte Beckdorf nicht weh tun. Allerdings hatte der Oranienburger HC bis zur Entscheidung des Spielausschusses seinerseits den Klassenerhalt noch nicht unter Dach und Fach. Mit den beiden Punkten ist der Klub gesichert. Zudem ruft die Entscheidung die direkte Konkurrenz vom VfL Fredenbeck und von der SG Flensburg/Handewitt II auf den Plan, die nur geringen Abstand auf Oranienburg hatten. Fredenbecks Trainer Uwe Inderthal ist über die Entscheidung des Spielausschusses „verwundert“ und sagt, er wolle sich am Montag mit dem SV Beckdorf kurzschließen.

Der Spielleiter der Dritten Liga Nord, Michael Kulus, begründete die Entscheidung mit der Unbespielbarkeit der Sporthalle Auf dem Delm. „Der SV Beckdorf hat darauf vertraut, dass Oranienburg doch spielt“, sagt Kulus. Er sieht bei den Beckdorfern eine gewisse Fahrlässigkeit. Auf den Zeitpunkt der Entscheidung könne er keine Rücksicht nehmen. Dass sie weitreichend sei, dessen sei er sich bewusst. Zwei Spieltage vor Schluss greift der Verband mit dem Urteil in den Abstiegskampf ein. Kulus selbst soll nach TAGEBLATT-Informationen zwei Termine für das Nachholspiel vorgeschlagen haben. Beckdorf favorisierte den kommenden Mittwoch.

Der SV Beckdorf wittert Böses. Mal von dem Umstand abgesehen, dass Staffelleiter Kulus in unmittelbarer Nachbarschaft des Oranienburger HC wohne, unterstellt Vereinschef Janitschke den Oranienburgern die Absicht, dass sie von Anfang an nicht in Beckdorf spielen wollten und es auf die Entscheidung am Grünen Tisch ankommen lassen wollten. Schließlich habe seine Mannschaft zwei Wochen zuvor auf dem gleichen Hallenboden gegen Lemgo gespielt. Die Schiedsrichter schrieben die Probleme mit dem Boden in den Bericht, pfiffen die Partie aber an. „Wir können die Entscheidung nicht akzeptieren“, sagt Janitschke, der den Oranienburgern sogar die Busfahrt bezahlt hätte.

Der Präsident des Oranienburger HC, Thomas Stahlberg, will sich den Schwarzen Peter nicht zuschieben lassen. Er sagt, er wisse, die Entscheidung habe Geschmäckle. „Wir hätten die Punkte aber gerne klassisch auf dem Spielfeld geholt“, sagt Stahlberg. Der Bus für das Nachholspiel sei bereits bestellt gewesen. „Aber ursächlich dafür verantwortlich, dass das Spiel nicht stattfinden konnte, war Beckdorf“, sagt der Präsident. Stahlberg erklärt, er verstehe jetzt den Ärger der Vereine, die mit dem Oranienburger HC im Abstiegskampf standen. Seine Mannschaft werde gegen Lemgo am kommenden Sonnabend alles daran setzen, zwei Punkte zu holen, damit ihr nicht nachgesagt werden könne, durch eine sportpolitische Entscheidung die Klasse gehalten zu haben.

Nach der Entscheidung des Spielausschusses geriet der Sieg des SV Beckdorf beim HSV Hannover fast in Vergessenheit. „Das war eine tolle Mannschaftsleistung“, sagt Trainer Lars Dammann. Die Torhüter Stefan Stielert und Arturs Kugis hielten überragend. Beckdorf bewegte sich gut in der Defensive.

Die Statistik

SV Beckdorf: Stielert, Kugis, Klindworth 2, Uttke, Rudolphi 1, Murray 4, Bowe 2, Marinkovic, Westphal 5, Stefan Völkers 8, Versakovs 6/4, Scholz 2.

Siebenmeter: SVB 4/4 –HSV 3/3

Zeitstrafen: SVB 2 –HSV 2

Rote Karten: Bosy (Hannover, 18.), Westphal (Beckdorf, 44.), Rudolphi (Beckdorf, 57.), alle wegen groben Foulspiels.

 
Der Schritt zum Klassenerhalt E-Mail
Geschrieben von: Abendblatt   
Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 19:23 Uhr

Handballer des VfL Fredenbeck gewinnen im Abstiegskampf vorletztes Heimspiel mit 31:29 gegen Großburgwedel

Fredenbeck/Beckdorf. Im Jahr 1988 stiegen die Handballer des VfL Fredenbeck erstmals in die 1. Bundesliga auf. 25 Jahre später kämpfen sie um den Verbleib in der 3. Liga. Wie es scheint mit Erfolg, denn das 31:29 (17:11) gegen die TS Großburgwedel im vorletzten Heimspiel der Saison war ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt. Den hat der SV Beckdorf mit einem 30:29 (16:13) beim HSV Hannover jetzt auch rechnerisch perfekt gemacht.

Als nach dem Schlusspfiff in der Geestlandhalle in Fredenbeck bekannt wurde, dass die SG Flensburg/Handewitt II ihr Auswärtsspiel bei der HSG Handball Lemgo II mit 31:33 verloren hatte, war die Erleichterung beim VfL Fredenbeck und seinen rund 500 Anhängern groß. "Das war vielleicht schon die halbe Miete", freute sich Trainer Uwe Inderthal, dessen Mannschaft jetzt zwei Zähler vor dem ersten Abstiegsplatz rangiert.

In trockenen Tüchern ist der Klassenerhalt aber noch nicht. Dazu verhelfen könnte dem VfL Fredenbeck ausgerechnet der Kreisrivale SV Beckdorf, der am kommenden Sonnabend die Flensburger Erstligareserve zu Gast hat. "Ich hoffe, die Freunde aus Beckdorf sind noch motiviert genug", machte Uwe Inderthal keinen Hehl daraus, dass ihm an diesem Tag eine Niederlage seines früheren Vereins ganz gut ins Konzept gepasst hätte. Aber letztlich überwog doch die Freude über den eigenen Erfolg.

EINE ZU FRÜHE AUSZEIT BRINGT DEN VFL FREDENBECK AUS DEM RHYTHMUS

Der schien bereits zur Pause bei 17:11 festzustehen, doch der VfL Fredenbeck machte es am Ende noch einmal spannend. Als Uwe Inderthal fünf Minuten vor Schluss eine Auszeit nahm, um seine Mannschaft darauf einzuschwören, die 29:23-Führung unbedingt noch um zwei Tore auszubauen, brachte er seine Spieler aus dem Rhythmus. Vier Abspielfehler nacheinander und die Gäste waren anderthalb Minuten vor Schluss auf 29:27 heran. Das 31:28 durch den besten Werfer Lars Kratzenberg ließ die Halle toben.

DER SV BECKDORF IST NACH 30:29 IN HANNOVER AUCH RECHNERISCH GERETTET

Warum Inderthal unbedingt einen Sieg mit acht Treffern wollte, begründete er so: "Dann hätten wir die 33:40-Niederlage aus dem Hinspiel wettgemacht und stünden bei Punktgleichheit in der Tabelle vor Großburgwedel." Den Vorteil des besseren Torverhältnisses genießt der VfL Fredenbeck im Vergleich zur SG Flensburg/Handewitt II. Herausragender Spieler des VfL Fredenbeck war wieder Torhüter Edgars Kuksa, der noch besser hielt als seine berühmter Gegenüber, Jörg-Uwe Lütt. Der inzwischen 49 Jahre alte Keeper absolvierte immerhin 18 Länderspiele für Deutschland und 450 Erstligaspiele, unter anderen für den THW Kiel, und war der ruhende Pol seiner Mannschaft.

Noch mehr Grund zur Freude haben die Handballer vom SV Beckdorf, die nach dem knappen Sieg beim HSV Hannover jetzt auch rechnerisch nicht mehr absteigen können. "Wir haben endlich wieder die richtige Einstellung gehabt", nannte Co-Trainer Thorsten Detjen als Grund für den nicht unbedingt zu erwartenden Auswärtssieg. Das vorige Woche wegen eines defekten Hallenbodens ausgefallene Spiel gegen Oranienburg wurde als Niederlage für den SV Beckdorf gewertet, am Sonnabend tritt der Drittligist gegen die Flensburger Bundesligareserve um 19 Uhr in Buxtehude (Halle Nord) an.

Die Tore für den VfL Fredenbeck: Lars Kratzenberg (9), Lukas Kraeft (6), Maciek Tluczynski (4/4), Ghenadi Golovici ( 4), Benedikt Philippi (3), Birger Tetzlaff, Pascal Czaplinski (je 2), Kristinn Björgúlfsson (1)

Die Tore für den SV Beckdorf: Stefan Völkers (8), Maris Versakovs (6/4), Jens Westphal (5), Benjamin Murray (4), Hendrik Klindworth, Markus Bowe, Henning Scholz (je 2), Till-Oliver Rudolphi (1)

 
Spielverderber Oranienburg E-Mail
Geschrieben von: Hamburger Abendblatt   
Donnerstag, den 25. April 2013 um 07:36 Uhr

Drittliga-Gegner des SV Beckdorf weigert sich anzutreten. Fredenbeck mit Galavorstellung in Berlin
Beckdorf/Fredenbeck.

Es hätte der perfekte Tag für den SV Beckdorf werden können. Am Nachmittag heizten die Radiomoderatoren Andreas Kuhlage und Jens Hardeland von N-Joy-Radio samt Rockband dem Publikum ein. Kaltgetränke und heiße Würste gingen weg wie warme Semmeln, der Sonnenschein tat sein Übriges, dass am Abend die Fans und Freunde der Drittliga-Handballer gut gelaunt und mit großen Erwartungen in die Halle strömten, um ihre Mannschaft gegen den Oranienburger HC anzufeuern. Doch dann spielte - im wahrsten Sinne des Wortes - der Gegner nicht mit. Wegen einer Beule im Hallenboden weigerten sich die Gäste, zu spielen. Die Schiedsrichter akzeptierten dies und so wurden die annähernd 500 enttäuschten Fans nach Hause geschickt.
"Oranienburg hatte wohl schon vorher von der Unebenheit in unserem Hallenboden gewusst. Die waren wegen eines Staus nicht nur viel zu spät, sondern auch nur mit zehn Mann angereist und wollten partout nicht spielen", sagte Beckdorfs Trainer Lars Dammann, der unter der Woche nach langer Zeit wieder 14 Spieler beim Training hatte und unbedingt die letzten beiden rechnerisch noch fehlenden Punkte für den Klassenerhalt holen wollte.

Jetzt ist beim SV Beckdorf Manager Klaus Meinke gefragt. Das Spiel muss noch vor dem letzten Spieltag am 11. Mai nachgeholt werden, dazu muss der Verein in eine fremde Halle ausweichen. Dammann: "Wir hoffen, dass wir in Buxtehude oder Hollenstedt spielen können" Das gilt natürlich auch für das letzte Heimspiel der Saison am 4. Mai gegen die SG Flensburg/Handewitt II.

Ein fast perfektes Spiel lieferte dagegen der VfL Fredenbeck beim 38:28 (20:14)-Auswärtserfolg bei den Füchsen Berlin II. "Bis zum 12:12 war ich mit unserer Abwehrleistung noch nicht zufrieden. Im Angriff haben wir von Anfang an hervorragend gespielt", sagte Trainer Uwe Inderthal und betonte die Bedeutung der Reaktivierung von Pascal Czaplinski. "Seit er hinten zupackt, steht die Deckung viel besser."

In Berlin konnte der angeschlagene Lars Kratzenberg nur zehn Minuten lang spielen, Abwehrstratege Fabian Schulte-Berthold gar nicht. Am Ende durfte Ersatztorhüter Henry Köpke sein Können zeigen, auch die A-Jugendlichen Jonas Vonnahme und Jonas Buhrfeind erhielten Einsatzzeiten. Maciek Tluczynski wurde nach der Vertragsverlängerung seiner Rolle als Leitwolf gerecht, Torhüter Edgars Kuksa glänzte mit 23 Paraden. "Jetzt noch die zwei Heimspiele gewinnen, dann sind wir durch", glaubt Uwe Inderthal. Aus der Abwärtsspirale sei seine Mannschaft endgültig raus.
Die Tore: Maciek Tluczynski, Lukas Kraeft (je 9), Benedikt Philippi (7), Birger Tetzlaff (4), Pascal Czaplinski (3), Kristinn Björgúlfsson, Maximilian Lens, Lars Kratzenberg (je 2)

 
Berg und Tal: Spiel in Beckdorf fällt aus E-Mail
Geschrieben von: Tageblatt.de   
Donnerstag, den 25. April 2013 um 07:37 Uhr

BECKDORF. Kurz nach halb acht Uhr abends tritt der Trainer des Handball-Drittligisten SV Beckdorf, Lars Dammann, am Sonnabend vor 350 Zuschauern in den Mittelkreis der Sporthalle Auf dem Delm und verkündet die Nachricht. Das Ligaspiel gegen den Oranienburger HC fällt aus. Schuld sei ein defekter Hallenboden. Dammann erntet Pfiffe. Ein Handballtag, der so schön begonnen hatte, endet wenig später im Chaos.

Draußen auf der Wiese neben der Sporthalle sind die letzten Klänge der Morningshow-Band von N-Joy Radio gerade verhallt, da bahnt sich auf dem Spielfeld ein Chaos an. Erstmal lässt der Gast auf sich warten. Die Oranienburger Handballer stecken im Stau und kommen später. Beckdorf ist ein guter Gastgeber und verschiebt den Anpfiff um eine Viertelstunde. Die Gastgeber beginnen mit dem Aufwärmprogramm. Die Oranienburger treffen ein. Wenig später bemerken die Spieler um Trainer Jens Deffke die Hügellandschaft vor der Neunmeterlinie. Einige stellen sich auf den Berg. Sie werfen Bälle in die entstandene Mulde und machen sich darüber lustig, wie der Ball verspringt. Das Schiedsrichtergespann schaut sich den Boden an. Die beiden haben einen Zollstock dabei, messen den doch ganz beträchtlichen Höhenunterschied und dokumentieren alles mit der Handy-Kamera.

Eine Oranienburger Spielertraube formiert sich um Trainer Deffke. Danach gehen die Offiziellen und die Trainer zum Gespräch in die Kabine. Ein paar Minuten vergehen, dann steht die Entscheidung fest. Das Spiel fällt aus. „Es ist zu gefährlich“, sagt Deffke. Er habe Sportstudenten und Physiotherapeuten in der Mannschaften. Die haben vom Spielen abgeraten. „Wir hätten gern gespielt“, sagt der Coach. Der Oranienburger HC ist insgesamt 624 Kilometer umsonst gefahren.

Beckdorfs Trainer Lars Dammann beschwichtigt die pfeifende Masse am Mikrofon. Er könne den Oranienburgern keinen Vorwurf machen. „Der ein oder andere hängt an seinen Kreuzbändern“, sagt er. Die zweite Mannschaft der HSG Handball Lemgo hatte sich vor zwei Wochen nicht beschwert und spielte auf dem Boden. Die Beckdorfer trainieren dort während der Woche. Beckdorfs Rückraumspieler Stefan Völkers erklärt, während des Spiels merke man gar nichts von dem angehobenen Hallenboden. „Die Halle war voll. Es wäre ein schönes Spiel geworden“, sagt Völkers, der mit seiner Mannschaft gegen den Oranienburger HC die Serie von sechs Niederlagen in Folge am Sonnabend endlich beenden wollte.

Seit nunmehr drei Wochen wisse die Samtgemeindeverwaltung in Apensen von dem defekten Hallenboden, sagen Vertreter des SV Beckdorf. Samtgemeindebürgermeister Peter Sommer meint, ein Kostenvoranschlag für die Reparatur sei in Auftrag gegeben worden. In den vergangenen 15 Jahren habe die Verwaltung die Problemstelle zwei oder dreimal sanieren lassen. „Das Ausmaß, dass der Boden schon so aufgequollen ist, dass eine Spielabsage droht, war im Rathaus nicht bekannt“, sagt Sommer. Die Spieler des SV Beckdorf nehmen die Absage mit Humor.

Die Zuschauer finden es nicht lustig und schöpfen Hoffnung als Oliver Drechsel, der Fußball-Obmann des TSV Apensen, den Vorschlag macht, kurzfristig in die Apenser Halle auszuweichen. Drechsel telefoniert und organisiert. Haftmittel sind in Apensen nicht erlaubt. Aber über die Reinigung könne man sich ja einigen. Am Ende bleibt es bei der Absage. Das Hin- und Her, das Warten, das Warmmachen und das unweigerliche wieder Abkühlen der Muskeln hinterlassen Spuren im Kopf und in den Knochen. Die Beckdorfer Spieler haben sich offensichtlich gegen den Umzug entschieden, nachdem sie intern in der Kabine das Für und Wider besprochen hatten.

 
Show vor dem Spiel E-Mail
Geschrieben von: Tageblatt.de   
Freitag, den 19. April 2013 um 13:08 Uhr

BECKDORF. Die Drittliga-Handballer des SV Beckdorf empfangen Sonnabend um 19.30 Uhr in der Sporthalle Auf dem Delm den Oranienburger HC. Nach dem Desaster in Altenholz wollen die Gastgeber zeigen, dass sie das Torewerfen nicht verlernt haben. Allerdings hat Trainer Lars Dammann erhebliche Personalprobleme. Dammann muss erneut improvisieren und hat dabei nach einer Rotsperre wenigstens wieder Rückraumspieler Stefan Völkers zur Verfügung. Im Vorfeld des Spiels feiern die Beckdorfer Fans ab 17.15 Uhr, direkt nach dem Abpfiff des Spiels der zweiten Mannschaft, mit der N-Joy Morningshow-Band „Kuhlage und Hardeland“. Den Auftritt hatte Dammann bei einem Internetvoting des Radiosenders gewonnen. (db)
Das Ergebnis des Spiels steht nach Abpfiff unter www.tageblatt.de

 
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