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SV Beckdorf - 3.Liga Nord - Handball
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VfL Fredenbeck muss bis zum Schluss zittern |
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Geschrieben von: Hamburger Abendblatt
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Montag, den 06. Mai 2013 um 08:12 Uhr |
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Drittliga-Handballer kassieren 29:30-Niederlage beim TSV Burgdorf II. Erhoffte Schützenhilfe durch den SV Beckdorf bleibt aus Beckdorf/Fredenbeck. Es bleibt spannend in der 3. Liga. Die Handballer vom VfL Fredenbeck haben nach der 29:30 (15:13)-Auswärtsniederlage beim TSV Burgdorf II am letzten Spieltag am Sonnabend, 19 Uhr, in eigener Halle eine echtes Endspiel um den Klassenerhalt, weil die erwartete Schützenhilfe vom SV Beckdorf ausgeblieben ist, der in Buxtehude nur 35:35 gegen die SG Flensburg/Handewitt II spielte. "Wir hätten dem VfL Fredenbeck ja gerne geholfen, aber mehr war unter den gegebenen Umständen für uns nicht drin", sagte Beckdorfs Trainer Lars Dammann. Stefan Völkers konnte wegen einer Verletzung am Daumen kaum den Ball fangen, ebenfalls angeschlagen waren Till-Oliver Rudolphi und Benjamin Murray ins Spiel gegangen. Dennis Marinkovic fehlte die nötige Kraft und Tim Völkers hatte einen "gebrauchten Tag" erwischt. Unglücklich auch der Siebenmeter, durch den die Gäste zum Schluss noch zum Ausgleich kamen. Als Erfolg kann der SV Beckdorf die Vertragsverlängerung von Florian Uttke vermelden sowie die Verpflichtung von zwei Neuzugängen. Vom Wilhelmshavener HV wechselt Tobias Hesslein zum SV Beckdorf, vom TSV Ellerbek der Rückraumriese Christopher Behre. Auf dem Wunschzettel von Lars Dammann steht jetzt nur noch Vito Clement vom TSV Bremervörde. Beim VfL Fredenbeck zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison, dass die Mannschaft am Ende einbricht. "Wir waren mal wieder 45 Minuten lang besser, dann aber viel zu verkrampft und haben zu viele einfache Fehler gemacht", analysierte Trainer Uwe Inderthal nicht zum ersten Mal. Dabei hätte nach dem Beckdorfer Unentschieden ein Punkt zum Klassenerhalt gereicht, denn im direkten Vergleich mit dem Mitabstiegskandidaten SG Flensburg/Handewitt II stehen die Fredenbecker besser dar. "Wir haben es immer noch selbst in der Hand, es zu schaffen", so Inderthal. Ärgerlich fand der Trainer, dass Maciek Tluczynski kurz vor Schluss mit einem Siebenmeter scheiterte. Davor hatte seine Mannschaft zwei Gegentore in Folge kassiert. Die Tore für den SV Beckdorf: Maris Versakovs (11/4), Markus Bowe, Henning Scholz (je 7), Stefan Völkers (5), Dennis Marinkovic (2), Benjamin Murray, Jens Westphal, Hendrik Klindworth (je 1) Die Tore für den VfL Fredenbeck: Benedikt Philippi (8), Maciek Tluczynski, Birger Tetzlatt (je 5), Kristinn Björgúlfsson (3), Ghenadi Golovici, Lars Kratzenberg, Maximilian Lens (je 2), Pascal Czaplinski, Lukas Kraeft (je 1). Artikel erschienen am 06.05.2013
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Es gibt keine Geschenke |
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Geschrieben von: Tageblatt.de
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Montag, den 06. Mai 2013 um 08:04 Uhr |
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BUXTEHUDE. Die Entscheidung um den Klassenerhalt ist auf den letzten Spieltag der Dritten Liga Nord vertagt. Weil die Handballer des VfL Fredenbeck am Sonnabend beim TSV Burgdorf mit 29:30 verloren und der SV Beckdorf vor 400 Zuschauern in der Buxtehuder Sporthalle Nord nicht über ein 35:35-Unentschieden gegen die SG Flensburg/Handewitt hinauskam, bleibt der Abstiegskampf spannend bis zur letzten Minute.
Die Schützenhilfe des SV Beckdorf für den VfL Fredenbeck ist ausgeblieben. Ein Beckdorfer Sieg gegen die SG Flensburg/Handewitt II hätte dem VfL einen nicht einholbaren Punktevorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beschert. Jetzt spielt der SV Beckdorf am kommenden Sonnabend auswärts bei den HF Springe um die sprichwörtliche goldene Ananas und der VfL Fredenbeck in der Geestlandhalle zeitgleich gegen den TSV GWD Minden II ums nackte Überleben in der Dritten Liga Nord.
Glaubt man dem Vorwort im Beckdorfer Hallenheft, ist für die Mannschaft das Abschneiden des VfL Fredenbeck Nebensache. Beckdorf wollte Flensburg schlagen und dabei „keine Rücksicht auf den Tabellenstand“ nehmen. Ob die drittschwächste Mannschaft der Liga Flensburg, Fredenbeck, Großburgwedel oder Oranienburg heißt, sei dabei völlig egal. Viel wichtiger sei, dass Beckdorf nicht abgestiegen ist und den Klassenerhalt selten so verdient habe wie in dieser Saison. Vor dem Einbruch in den vergangenen Wochen spielte der SV Beckdorf mit Tempohandball an der Tabellenspitze bei den Großen der Liga mit.
Am Sonnabend allerdings kroch die Mannschaft auf dem Zahnfleisch. Stefan Völkers konnte mit einer verletzten Wurfhand den Ball kaum halten. Benjamin Murrays harmlose Angriffsbemühungen erklärten sich durch eine Bänderverletzung im Sprunggelenk, Kreisläufer Markus Bowe griff sich nach jeder Aktion an die lädierte Schulter. Tim Völkers spielte mit Schmerzen. Die Spieler sind froh, dass die Saison fast vorbei ist. Linksaußen Henning Scholz sagte nach dem Spiel, dass ihn das Unentschieden „tierisch“ nerve. Er persönlich „versteht die Zufriedenheit bei einigen nicht“ nach der Punkteteilung. Scholz hat das Vorwort im Hallenheft verfasst und im Namen der Mannschaft unterschrieben.
Der SV Beckdorf hatte nach der Halbzeit (18:18) sogar Glück, nicht unter die Räder zu kommen gegen Flensburg. Erst nach sechs Minuten gelang Stefan Völkers das 19. Tor. Flensburg traf in dieser Phase ein halbes Dutzend Mal den Pfosten. Die Torflut setzte erst ab der 40. Minute ein, weil beide Mannschaften die Defensivarbeit komplett einstellten.
Als die Abwehr mal drei Minuten lang funktionierte, erspielte sich der Gastgeber in der 52. Minute prompt eine Zwei-Tore-Führung. Diese Phase war so schnell wieder vorbei, wie sie gekommen war. „Ein erkämpfter Punkt“, sagt Beckdorfs Trainer Lars Dammann.
„Ein von technischen Fehlern bestimmtes Spiel“, in dem die guten Minuten mit den Fingern beider Hände abzählbar waren. Ein letztes „Heimspiel“ der Saison in fremder Halle in Buxtehude, weil die eigene in Beckdorf nicht bespielbar war. Die zunächst so spektakulär verlaufene Saison des SV Beckdorf lief am Sonnabend ganz leise und unspektakulär aus. Das Auswärtsspiel in Springe ist nur noch etwas für die Statistiker.
SV Beckdorf: Flensburg/H. 35:35 Die Statistik
SV Beckdorf: Stielert, Kugis, Uttke, Rudolphi, Murray 1, Westphal 1, Bowe 7, Versakovs 11/4, Stefan Völkers 5, Klindworth 1, Tim Völkers, Scholz 7, Marinkovic 2.
Siebenmeter: SVB 4/4 –SG 4/3
Zeitstrafen: SVB 3 – SG 0
Zuschauer: 400
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Junior-Team erkämpft wichtigen Punkt |
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Geschrieben von: shz / Jan Kirschner
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Montag, den 06. Mai 2013 um 07:59 Uhr |
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Das Junior-Team der TSG Flensburg-Handewitt kann den Klassenerhalt in der 3. Handball-Liga noch schaffen. Während Kontrahent Fredenbeck in Burgdorf verlor, erkämpfte sich die SG II ein 35:35 (18:18) beim SV Beckdorf. „Dieser Punkt ist goldwert“, atmete Trainer Till Wiechers durch. Und das nach einer Woche, die nicht unbedingt nach seinen Wünschen verlief. Zunächst kassierte der DHB die angekündigte Relegation wieder ein – die TG Münden meldete überraschend doch –, dann bekam der Oranienburger HC, der noch in den Abstiegsstrudel hätte rutschen können, zwei Zähler am grünen Tisch „geschenkt“. Und zwar für die Auswärtspartie in Beckdorf, die wegen eines Hallenboden-Defekts nicht ausgetragen werden konnte. Die Niedersachen spielten daher in Buxtehude gegen das Junior-Team. Die Gäste gaben zunächst den Ton an und führten 8:5, ließen dann aber in der Abwehr „Spannung und Aggressivität“ vermissen, bemängelte Till Wiechers. Die Partie mauserte sich zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen. Ein 31:29 (52.) der Gastgeber war schnell Makulatur. Thies-Jakob Volquardsen brachte das Junior-Team beim 33:34 (58.) letztmals in Führung. Ein verwandelter Siebenmeter von Malte Voigt rettete einen Zähler. „Eine Mannschaft, die in der Schlussphase wichtige Punkte gewinnt, steigt nicht ab“, meinte Wiechers. Am kommenden Wochenende muss sein Team aber gegen Usedom gewinnen und Fredenbeck zugleich gegen die Mindener Reserve verlieren.
SV Beckdorf: Kugis, Stielert – Uttke, Rudolphi, Murray (1), Westphal (1), Bowe (7), Versakovs (11/4), S. Völkers (5), Klindworth (1), T. Völkers, Scholz (7), Marinkovic (2).
Flensburg-Handewitt II: P. Weidner, Rudeck – Blohme (4), Witte (1), Ottsen (2), Louwers (1), Volquardsen (5), Voigt (5/3), Dibbert (2), Schmidt (1), Hennig (3), Kohnagel (1), Jensen (1), Blockus (9).
Zeitstrafen: 3:0. - Siebenmeter: 4:4.
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Die Luft wird spürbar dünner |
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Geschrieben von: Flensborg Avis / Volker Metzger
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Montag, den 06. Mai 2013 um 08:02 Uhr |
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SG Flensburg-Handewitt II erkämpft 35:35 in Beckdorf.
Der Türspalt zur 3. Liga wird für die Handballer der SG Flensburg-Handewitt II immer schmaler. Am vorletzten Spieltag kam das Junior-Team dank einer kämpferischen Energieleistung beim SV Beckdorf zu einem 35:35-Unentschieden und rückte damit bis auf einen Zähler an den Mitkonkurrenten VfL Fredenbeck heran. Die Niedersachsen, die zeitgleich mit 29:30-Toren in Burgdorf II verloren, brauchen im finalen Heimspiel gegen Minden II allerdings nur noch einen Punkt, um die SG, die unbedingt gewinnen muss, auf Abstand zu halten. Die Bundesliga-Reserve aus Flensburg trifft am kommenden Sonnabend auf Schlusslicht Usedom (19 Uhr, Wikinghalle).
"Wir haben von den ersten acht Teams der Liga gegen sieben Gegner gewonnen. Das zeigt, dass wir in diese Spielklasse gehören", fasste Trainer Till Wiechers zusammen, "aber die Hypothek der Vorrunde ist enorm. Nun gehen wir optimistisch ins letzte Spiel und wollen alles daransetzen, um die Klasse noch zu halten."
In Beckdorf war im Grundsatz "mehr drin" für den Gast aus dem hohen Norden. Allerdings agierte die Abwehr nicht wie gewohnt kompakt, viele Zweikämpfe gingen verloren. Erschwerend kam Wurfpech hinzu. In der Summe zuviel, um beim 8:5 (8.) und 15:13 (25.) weiter wegziehen zu können. Nachdem mit 18:18 die Seiten getauscht wurden, setzte sich das Kopf-an-Kopf-Rennen mit ständig wechselnden Führungen nahtlos fort. "Wir haben seit Wochen nur noch Endspiele, die alles abverlangen. Daher waren wir spielerisch nicht überragend", erläuterte Wiechers, "dafür hat die Mannschaft aber den Kampf angenommen und Moral bewiesen." In der nervenaufreibenden Schlussphase gelang es keiner Mannschaft den entscheidenden Treffer zu landen. Malte Voigt war es schließlich vorbehalten mit einem Strafwurf das am Ende vielleicht enorm wertvolle Unentschieden zu retten.
SG Flensburg-Handewitt II: P. Weidner, Rudeck - Blohme 4, Witte 1, Ottsen 2, Louwers 1, Volquardsen 5, Voigt 5/3, Dibbert 2, Schmidt 1, Hennig 3, Kohnagel 1, Jensen 1, Blockus 9
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Temporeiche Partie erwartet |
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Geschrieben von: Pressemitteilung
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Freitag, den 03. Mai 2013 um 13:34 Uhr |
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Am Samstag trifft der SV Beckdorf in seinem letzten Heimspiel auf den Nachwuchs der SG Flensburg/Handewitt. Die Beckdorfer treten jedoch nicht wie gewohnt in der Sporthalle "Auf dem Delm", sondern in der Buxtehuder Halle Nord wie schon bereits im Derby gegen den VfL Fredenbeck.
Der SV Beckdorf möchte weiterhin Boden gut machen, den er durch seine Verletzungsmisere verloren hat, und den Fans einen würdigen Abschluss einer guten Saison bieten. Trainer Lars Dammann steht bis auf die Langzeitverletzten der gesamte Kader zur Verfügung. Lediglich Stefan Völkers, Jens Westphal und Markus Bowe gehen leicht angeschlagen in die Partie. Man ist vor den Stärken der Flensburger, die einen hervorragenden Rückrundenstart erwischten, gewarnt. Ziel ist es insbesondere das Tempospiel der Flensburger zu unterbinden, sowie den Thies-Jako Volquardsen und Mark Blockus im Rückraum in den Griff zu kriegen. Den Beckdorfern ist die Situation der Flensburger nur allzu gut bekannt. In den letzten Jahren war es oft der SV Beckdorf, der an den letzten Spieltagen noch um die Punkte für den Klassenverbleib kämpfte. Daher weiß man wozu eine solche Mannschaft in der Lage ist.
Im Anschluss an die Partie reisen die Beckdorfer zurück zu ihrer Heimspielstätte "Auf den Delm" zu einem gemeinsamen Grillen mit den Fans.
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